Wenn das Internet ein Sternenhimmel wär,
-habt ihr euch das mal überlegt
wär der Himmel strahelnd weiss.
Leuchtet
blinkt
und voller leben.
Immer neue Bilder,
tauchen auf ihm auf.
Muster bilden sich.
Bewegen sich.
Erzählen Geschichten
großer Helden.
Und All-Tagsgegenständen.
Die Menschen geben ihnen Namen.
Kommentieren ihren Lauf.
Und die Sterne sie erzählen,
Geschichten der Planeten.
Und jeder Stern stirbt einmal.
Doch ihre Bilder scheinen nach.
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Montag, August 06, 2007
Donnerstag, Juni 28, 2007
Ich kann lächeln...
is mir heut so aufgefallen.
Einfach nur weil ich ne coole stelle in meinem Buch gelesen hab.
Und ich merkte. Jo so muss es laufen.
ich hab dann versucht aus dem "Satz" "Ich kann lächeln." ein Gedicht zu machen.
is mir aber irgendwie nciht gelungen.
Vielleicht könnt ihr ja mal was versuchen.
Also zu dem Satz was zu schreiben was euch so einfällt.
Mir is dann im Zug nach Hannover was aufgefallen was ich in halbe lyrik verpackt habe.
Der Satz kommt drin vor, da ich schon wieder lächeln konnte. (ich will hier nicht von müssen sprechen... das wirkt so gezwungen...)
-zweimeterfünfzig-
Da steht er.
Lehnt an der Tür der S-Bahn
und überragt sie trotzdem um fast dreißig zentimeter.
Die jungs,
die hinter ihm sitzen,
tuscheln.
Bestaunen ihn.
Einer steht auf,
guckt zu ihm auf
und lacht.
Nicht aus gemeinheit.
Aus Freude.
Und ich kann lächeln.
Aus Freude.
is nich grad die beste stelle um den Satz einzubauen.. vllt krieg ich nochmal was besseres hin, wenn ich mal wieder lächeln kann...
Einfach nur weil ich ne coole stelle in meinem Buch gelesen hab.
Und ich merkte. Jo so muss es laufen.
ich hab dann versucht aus dem "Satz" "Ich kann lächeln." ein Gedicht zu machen.
is mir aber irgendwie nciht gelungen.
Vielleicht könnt ihr ja mal was versuchen.
Also zu dem Satz was zu schreiben was euch so einfällt.
Mir is dann im Zug nach Hannover was aufgefallen was ich in halbe lyrik verpackt habe.
Der Satz kommt drin vor, da ich schon wieder lächeln konnte. (ich will hier nicht von müssen sprechen... das wirkt so gezwungen...)
-zweimeterfünfzig-
Da steht er.
Lehnt an der Tür der S-Bahn
und überragt sie trotzdem um fast dreißig zentimeter.
Die jungs,
die hinter ihm sitzen,
tuscheln.
Bestaunen ihn.
Einer steht auf,
guckt zu ihm auf
und lacht.
Nicht aus gemeinheit.
Aus Freude.
Und ich kann lächeln.
Aus Freude.
is nich grad die beste stelle um den Satz einzubauen.. vllt krieg ich nochmal was besseres hin, wenn ich mal wieder lächeln kann...
Schublade:
Aufruf,
ein Lächeln,
Lyrik,
Momente
Montag, Juni 25, 2007
The moments the world turns green...
Now.
This is the moment before the sky sends his water down to us.
The clouds are turning green
and the world gets a green shine.
It's not the fresh green of spring.
It's the deseased, dark and dirty green
of trash and sludge.
But the wind and the rain will clean the world.
Soon.
[wer verbesserungen hat bitter gerne anmerken. Ich kann doch kein english^^]
This is the moment before the sky sends his water down to us.
The clouds are turning green
and the world gets a green shine.
It's not the fresh green of spring.
It's the deseased, dark and dirty green
of trash and sludge.
But the wind and the rain will clean the world.
Soon.
[wer verbesserungen hat bitter gerne anmerken. Ich kann doch kein english^^]
Montag, Juni 11, 2007
Teurer Rausch
Das Feuerzeug in der einen Hand.
Der Daumen auf dem Rädchen.
Zucken.
Die Flamme ist entfacht.
Die Zigarette an den Lippen.
Der Rauch zieht ein in meine Lunge.
Luft anhalten.
Der Rausch beginnt.
Ausatmen.
Die Glut glimmt vor sich hin.
Schwarze Aschepunkte auf rot-orangenem Grund.
Schnippen.
Entspannung.
Rauschzustand.
Das Gift wirkt.
Zweiter Zug.
Dritter Zug.
Gedanken.
Augen schließen,
um den Rauch nicht in den Augen brennen zu lassen.
letzter zug.
Zerdrücken.
Die Asche verweht der Wind.
Nichts bleibt.
Der Rasuch verfliegt.
Dauerte nur wenige Minuten.
Das Geld verfliegt.
Der Rausch ist teuer erkauft.
Der tote Stummel landet im Papierkorb.
Auch er wird irgendwann vergehn.
Ich auch.
Nur Nachgeschmack wird bleiben.
Wie das, was ich schrieb.
Doch es gibt Mächte,
die auch dies
auslöschen können.
Der Daumen auf dem Rädchen.
Zucken.
Die Flamme ist entfacht.
Die Zigarette an den Lippen.
Der Rauch zieht ein in meine Lunge.
Luft anhalten.
Der Rausch beginnt.
Ausatmen.
Die Glut glimmt vor sich hin.
Schwarze Aschepunkte auf rot-orangenem Grund.
Schnippen.
Entspannung.
Rauschzustand.
Das Gift wirkt.
Zweiter Zug.
Dritter Zug.
Gedanken.
Augen schließen,
um den Rauch nicht in den Augen brennen zu lassen.
letzter zug.
Zerdrücken.
Die Asche verweht der Wind.
Nichts bleibt.
Der Rasuch verfliegt.
Dauerte nur wenige Minuten.
Das Geld verfliegt.
Der Rausch ist teuer erkauft.
Der tote Stummel landet im Papierkorb.
Auch er wird irgendwann vergehn.
Ich auch.
Nur Nachgeschmack wird bleiben.
Wie das, was ich schrieb.
Doch es gibt Mächte,
die auch dies
auslöschen können.
Schublade:
Gedanken,
Geschichte(n),
Lyrik
Dienstag, Mai 29, 2007
Gedichte/Songtexte von mir... Comment plz
Der Liegestuhl
Der Liegestuhl hängt da
im kalten licht der Neonröhre
er wird grad' nicht gebraucht
und deshalb an die wand geschraubt
der kalte Wind zerrt hart
an seinem Tuch aus weißem Stoff
auf diesem weiß sind ein paar Flecken
aus trocknem Blut gebroch'ner Herzen
aus Liebe und aus Liebesschmerzen
das Laken wird ersetzt
und manchmal auch gefärbt
doch bleibt er immer er
trotzt tapfer allen Flecken
allen Farben, scharfen ecken
das Neonlicht geht aus
die Dunkelheit umfängt ihn
doch lange war's dann nicht
denn die sonne geht bald auf
findet ihn geöffnet auf
und scheint
für ihn
Gewitter Erleuchtung
Die Regentropfen
ich spüre jeden einschlag
weiss ich bin da
und wiedersteh.
Das Wasser läuft an mir hinab
prallt an mir ab.
und ich steh da
und der Regen
prasselt auf
mich
Und das Licht
strömt auf
mich ein.
Erleuchtet mich
Von einer Straßenlaterne
Die Blitze zucken
und ich hör das
Rauschen.
Des Windes wie
er in mich zieht
wenn ich atme
Und ich weiss er versteht mich.
Jetzt lieg ich hier
Nass in meinem
Bett
Und ich fühle mich glücklich gesäubert
kalt und
Wie der Herr
der Welt.
Meine Decke
wärmt mich
jetzt.
Wie Welten
Regentropfen, gross wie Welten.
Gräserblätter, Wolkenkratzer.
Käfer sind die Lastwagen,
Libellen die Concords.
Sandkörner Granitblöcke
und Äste schlagen Brücken.
Über Abgründe von
mehreren dutzend millimetern.
Die Krieger dieser Welt
Töten ohne zu wissen.
Befolgen blind den Befehlen
Von denen, die in den Hügeln wohnen.
Fechten gewaltige Schlachten.
In denen Millionen sterben.
Die Schätze dieser Welt
Schillernder als die Perlen.
Lebendig, flirrend, schwebend.
Die Luft ist Voll davon.
Sandkörner aus Bergkristall
liegenüberall.
Und keiner hebt sie auf.
Gift
Der Liegestuhl hängt da
im kalten licht der Neonröhre
er wird grad' nicht gebraucht
und deshalb an die wand geschraubt
der kalte Wind zerrt hart
an seinem Tuch aus weißem Stoff
auf diesem weiß sind ein paar Flecken
aus trocknem Blut gebroch'ner Herzen
aus Liebe und aus Liebesschmerzen
das Laken wird ersetzt
und manchmal auch gefärbt
doch bleibt er immer er
trotzt tapfer allen Flecken
allen Farben, scharfen ecken
das Neonlicht geht aus
die Dunkelheit umfängt ihn
doch lange war's dann nicht
denn die sonne geht bald auf
findet ihn geöffnet auf
und scheint
für ihn
Gewitter Erleuchtung
Die Regentropfen
ich spüre jeden einschlag
weiss ich bin da
und wiedersteh.
Das Wasser läuft an mir hinab
prallt an mir ab.
und ich steh da
und der Regen
prasselt auf
mich
Und das Licht
strömt auf
mich ein.
Erleuchtet mich
Von einer Straßenlaterne
Die Blitze zucken
und ich hör das
Rauschen.
Des Windes wie
er in mich zieht
wenn ich atme
Und ich weiss er versteht mich.
Jetzt lieg ich hier
Nass in meinem
Bett
Und ich fühle mich glücklich gesäubert
kalt und
Wie der Herr
der Welt.
Meine Decke
wärmt mich
jetzt.
Wie Welten
Regentropfen, gross wie Welten.
Gräserblätter, Wolkenkratzer.
Käfer sind die Lastwagen,
Libellen die Concords.
Sandkörner Granitblöcke
und Äste schlagen Brücken.
Über Abgründe von
mehreren dutzend millimetern.
Die Krieger dieser Welt
Töten ohne zu wissen.
Befolgen blind den Befehlen
Von denen, die in den Hügeln wohnen.
Fechten gewaltige Schlachten.
In denen Millionen sterben.
Die Schätze dieser Welt
Schillernder als die Perlen.
Lebendig, flirrend, schwebend.
Die Luft ist Voll davon.
Sandkörner aus Bergkristall
liegenüberall.
Und keiner hebt sie auf.
Gift
Jeden tropfen Gift saug ich in mich ein.
Lass es durch meine Seele fließen
und meinen Kopf vernebeln.
In meinen Ohren rauscht das Meer
betäubend.
Macht die Glieder schwer.
In meinen Träumen
heisses Feuer
Lass es brennen.
Lass es zehren.
Meine Kraft so Grenzenlos
Nichts kann mich töten nichts enstellen.
Doch eigentlich will ich nur sterben.
Liegen und vergehen.
Sonntag, April 22, 2007
placebo and me
Every You and every me
This Picture
The bitter end
Special Needs
Special K
muss ich eigtl noch was über meine Laune und meine gedanken sagen?
ja aber nur nen entwurf:
Gift
This Picture
The bitter end
Special Needs
Special K
muss ich eigtl noch was über meine Laune und meine gedanken sagen?
ja aber nur nen entwurf:
Gift
Jeden tropfen gift saug ich in mich ein.
Lass sie durch meine Seele fließen
und meinen Kopf vernebeln.
In meinen Ohren rauscht das Meer
betäubend.
Macht die Glieder schwer.
In meinen Träumen
heisses Feuer
Lass es brennen.
Lass es zehren.
Meine Kraft so Grenzenlos
Doch eigentlich will ich nur sterben.
Liegen und vergehen.
Donnerstag, Februar 01, 2007
Ein Gedicht...
...von mir
Zerfranstes Herz
Zerfranstes Herz
verletzt vom Wind.
Er franst es aus.
Er ist so blind.
Oh kalter Wind
komm spiel mit mir.
Bringst nebst Verderben
Sucht und Gier.
Zerfranstes Herz
Zerfranstes Herz
verletzt vom Wind.
Er franst es aus.
Er ist so blind.
Oh kalter Wind
komm spiel mit mir.
Bringst nebst Verderben
Sucht und Gier.
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