Freitag, Januar 11, 2008
Das Baby, das die coole Sau mimt
Dienstag, Januar 01, 2008
Sylvester wie es kaputter nicht sein kann
Montag, Dezember 31, 2007
Iss den Happen, er könnte dein letzter sein
Mittwoch, September 12, 2007
Der hammer heut...
Orthopäde.
Er hat mcih halt gefragt was damit los is
und ich hab ihm halt gesagt, dass es nach nem Konzert weg war.
Er nur: Ja. Musik soll ja heilende Kräfte haben.
Was war denn das für Musik?
Ich: Rockmusik.
Er: Ahja...(und schreibt auf so ne Karte: Schmerzen nach Rockkonzert weg.)
der kerl is supa^^
hat mein knie aber vorsichtshalber ncohmal angeguckt udn geröngt...
tja.. .noch eine woche kein Sport udn dann wieder frisch ans werk^^
bis dannsen
der Jonas
Montag, Juli 09, 2007
Der Tag, an dem ich sterben werde [eine Geschichte]
[Achtung dies ist eine Geschichte, die wenig mit den Absichten des Autors über seinen Tod zu tun hat. Auch wenn dies sicher ein Spiegel seiner Gedanken ist, so wird in dieser Geschichte nichts angekündigt, oder erbettelt.
Dem Autor geht es den Umständen entsprechend gut : D
Macht euch keine Sorgen, bitte]
Mein größter Traum ist es zu sterben.
Aber nicht irgendwie.
Ich möchte einfach nackt durch die Straßen von New York gehen können und jedem von euch ein: „FICK DICH!“ ins Gessicht schreien.
Dann werd ich mitten auf dem Times Square mir iegendetwas geben, was mich schnell und schmerzlos sterben lässt.
Die Behörden und die Medien werden mich mit Sicherheit als Geistesgestöt bezeichnen.
Ich glaube nicht das ich es bin.
Wenn ich irgendetwas bin, dann ein Querdenker und Quergänger.
Mit diesem kommt die Gesellschaft, bzw die, die sie lenken und richten, nicht klar.
Und richten werdet ihr mich.
Sobald ihr mich seht, werdet ihr gegen mich das Urteil sprechen.
Mütter werden ihren Kindern die Augen zuhalten und alte Menscen werden ihre Köpfe langsam schütteln und dne Blick abwenden.
Nur um mir dann hinterher zu starren.
Junge Frauen werden mit Sicherheit kreichend oder still beschämt die Straßenseite wechseln.
Ich bin sicher, dass ich nicht das Glück haben werde, angesprochen zu werden.
Ein Wunder wird sicher nicht geschehn.
Ich bin nie Sicher.
Z.B. kann ich nicht an Gott glauben.
Oder an Götter.
Vielleicht treff ich sie ja dort oben oder unten
und weiß dann dass sie existieren.
Doch glauben kann ich nicht an sie.
Auch dann nicht.
Dafür haben die, die ihn oder sie mir „nahe“ bringen wollten,
mir zu viel Angst gemacht.
Angst ist auch einer der Gründe, warum ich auf dem Times Square sterben werde.
Ich will nicht im Altenheim, versifft und abgestepelt, verrecken.
Und ich will euch Angst machen,
nur um einmal mächtig zu sein.
Ich werde dabei verlieren.
Ich werde meine amtliche geistige Gesundheit, mein Leben und mein ansehen in der, von mir verhassten und doch gebrauchten, Gesellschaft verlieren.
An dem Tag and dem ich sterben werde, werde ich mein Gesicht in die Köpfe der Öffentlichkeit bringen.
Nur an diesem Tag.
Wenn ich lust habe besorge ich mir vielleicht auch noch Indizien, die auf eine Verschwörung hindeuten.
Das wär ein Spaß.
Ich habe jetzt keine Zeit mehr.
Ich muss zur Arbeit.
Bis Morgen.
Montag, Juni 11, 2007
Teurer Rausch
Der Daumen auf dem Rädchen.
Zucken.
Die Flamme ist entfacht.
Die Zigarette an den Lippen.
Der Rauch zieht ein in meine Lunge.
Luft anhalten.
Der Rausch beginnt.
Ausatmen.
Die Glut glimmt vor sich hin.
Schwarze Aschepunkte auf rot-orangenem Grund.
Schnippen.
Entspannung.
Rauschzustand.
Das Gift wirkt.
Zweiter Zug.
Dritter Zug.
Gedanken.
Augen schließen,
um den Rauch nicht in den Augen brennen zu lassen.
letzter zug.
Zerdrücken.
Die Asche verweht der Wind.
Nichts bleibt.
Der Rasuch verfliegt.
Dauerte nur wenige Minuten.
Das Geld verfliegt.
Der Rausch ist teuer erkauft.
Der tote Stummel landet im Papierkorb.
Auch er wird irgendwann vergehn.
Ich auch.
Nur Nachgeschmack wird bleiben.
Wie das, was ich schrieb.
Doch es gibt Mächte,
die auch dies
auslöschen können.
Halb elf
Es ist halb elf,
relativ ruhig
und für halb elf
noch ziemlich hell und warm.
In der Ferne höre ich das Rauschen eines fahrenden Zuges
und aus dem Fenster meiner Nachbarn strömt mir der Geruch des Alters
in die Nase.
Ihr wisst schon.
Der Geruch, der komischerweise in allen Wohnungen alter Menschen vorkommt.
Irgendwie parfumiert, seifig, muffig.
Alt.
Kein Vogel ist mehr zu hören.
Die schalfen wohl schon.
Ich sehe die Flugzeuge,
die sich anschicken in die Einflugsschneise dicht bei unserem Haus zu fliegen.
Mein Herz habe ich trotzdem gehört
Was sie wohl morgen sagen wird?
Hoffentlich wars nicht nur der Alkohol.
Hoffentlich wars bei mir nicht nur der Alkohol.
Heute war irgendwie einer der Entspanntesten Tage in den letzten Monaten, ohne dass ich mir unnütz oder Sinnlos vorkam.
Die Sterne funkeln.
Heute funkeln sie wirklich.
Ich liebe athmosphärische, optische Täuschungen.
Ich werde jetzt noch eine Rauchen.
Einfach weil es mir in den Kram passt.