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Freitag, Januar 11, 2008

Das Baby, das die coole Sau mimt

Ich sitz grad inner Ente.
Mit mir am Tisch zwei Mütter mit ihren Kindern.
Mir gegenüber, ein Baby.
Ich guck es an, so über mein Macbook und es zieht eine totale Grimasse.
Ich muss grinsen und das Baby lehnt sich zurück und grinst selbstzufrieden in sich hinein.
E sitzt wie in einem Schwarzen Ledersessel in seinem Babystuhl und lässt sich von seiner Mutter Bananenstücke in den Mund bucksieren.
Was für ein Leben.

Dienstag, Januar 01, 2008

Sylvester wie es kaputter nicht sein kann

Erstmal.

Beschlossen (also den Abend/ nacht davor eigtl) mit Freundin schluss zu machen.
Das passte einfach nich und kein Gefühl da.
Und wenn man nich hinter sowas stehen kann sollte man es lieber lassen.
Den Abend noch Friede, Freude, Eierkuchen zu spielen wäre meiner Meinung nach viel härter gewesen.
Gut.. blöd war natürlich das Kilis Party dadurch in dutten gehaun hab.

Aber danke Kili für dein Verständnis.

Ich bin dann mit Paddi abgehaun.
Party suchen.
Kurz beim Lappen vorbeigeschaut.
Gut... wir kamen auch nich rein... aber selbst wenn wärs vermtl nich geil gewesen.
Trappo (Lappen auf Spanisch)
Dann ins Haus.
Auch keiner da.
Hmpf..
Ok.. Paddi nach Hause...
Ich zu Rothes.
Vatter Rothe machte mir die Tür auf und ich nur: "Ja ich schon wieder"
Und mir wurde gesagt das mal wieder grad über mich gesprochen wurde.
Mutter Rothe meinte aber das sie es toll findet das ich mit ihnen ins neue Jahr rutschen wolle.
Joa fand ich auch : D
Toralf war unterwegs (wusst ich ja) 
und Helene hatte Julia, Katha und Ali da.
Wusst ich auch.
Die ham Filme geguckt (sehr gechillt)
Naja... und mal wieder wurde bei Spannenden Teilen geredet und bei langweligen Stellen zugeguckt.
Um 18minuten nach null (wir wollten halt noch shining zu ende gucken.) ham wir dann von 10 runter gezählt angestossen und uns ein frohes neues gewünscht : D ich liebe kranke Menschen.

Dann kamen noch Björn und.... mist... namen vergessen.
Eine Austauschschülerin aus Kolumbien.

Und um 6! kam Toralf nach Hause.
Der Kam erstmal nciht klar das ich schon wieder da war.
Aber positiv^^Wir haben dann nochmal gestartet Bier zu trinken (ich hatt ja nen rucksack voll)
Dann ham wa uns sogar noch nen kleinen Absinth gegönnt und in Toralfs Zimmer über echt Tiefgründige sachen geredet.
So über uns gegenseitig und so.
Halt Freundschaftsgespräche.

Um 8 sind wir dann schlafen gegangen : D
um halb 11 wr ich wieder wach.

Um 13uhr gabs Frühstück.
Dann bin ich nach Hause (also quasi der jetzige Zustand) um zu duschen und gleich fahr ich wieder dahin.

Boah... 5... nein mittlerweile 6 Tage am stück... 

Aber ich hoffe ich wohn da bald : D einheiraten oder so : D
Sind ja eh fast alle langhaarig da :P
aber man munkelt ja : )

cya
und frohes neues!

Achja und ncoh ein Zitat, das zu merken ist: 
"Pass auf, wo du hintrittst! Wie heißt du, Mädchen? – Kate! Und du? – Sex Machine! Freut mich, dich kennen zu lernen, Kate… – Ebenfalls!"

Montag, Dezember 31, 2007

Iss den Happen, er könnte dein letzter sein

Nimm das was das Leben dir zum Frass vorwirft und geniesse es lieber schnell,
denn sehr schnell wird dir ein neuer Happen zugeworfen, der noch prächtiger aussieht,
als der vorangegangene.
Aber bete, dass es kein vergifteter Happen ist, der dich schwächt und bete, dass er es nicht 
schafft dich zu töten.
Denn irgendwann kommt der Tag, an dem der Wärter beschliesst, du seist zu schwach
und säst zu schäbig aus für das Publikum.
Dann wird er dir einen Happen zuwerfen und du wirst ihn essen.
Entweder, weil es ein so wunderbar duftender Happen ist, dass du ihm nicht widerstehen kannst,
oder weil du vor Hunger so schwach bist, das du auch sterben würdest, wenn du ihn nicht in einem Stück herunterschlingen würdest.

Und dann wird für dich armen Hund, der du nie an etwas glaubtest das große Nichts bereit sein.
Es wird dich aufnehmen in das Rudel der Vergessenen.
Denn kein Gott (ob er nun Moslem oder Christ ist), kein Teufel oder Fabeltier wird dich aufnehmen.
Du glaubtest nicht an sie und sie glauben nicht an dich.
Du wirst nicht eingeladen werden an ihre Tafel, denn an was du nicht glaubst, verdienst du nicht.

Aber was hast du schon verloren?
Dein Leben?
Dein Leben ist eine Zeitspanne zwischen zwei Punkten, welche ein Nichts begrenzen.
Du hast also im Endeffekt nichts gewonnen, 
nichts verloren.

Also friss Hund solange du noch kannst
 und sei dankbar für jeden Happen, der im Mark nicht vergiftet ist. 

Mittwoch, September 12, 2007

Der hammer heut...

Heut war ich wegen meinem Knie (obwohls nich mehr wehtut) noch mal beim arzt.
Orthopäde.
Er hat mcih halt gefragt was damit los is
und ich hab ihm halt gesagt, dass es nach nem Konzert weg war.
Er nur: Ja. Musik soll ja heilende Kräfte haben.
Was war denn das für Musik?

Ich: Rockmusik.

Er: Ahja...(und schreibt auf so ne Karte: Schmerzen nach Rockkonzert weg.)



der kerl is supa^^
hat mein knie aber vorsichtshalber ncohmal angeguckt udn geröngt...
tja.. .noch eine woche kein Sport udn dann wieder frisch ans werk^^

bis dannsen

der Jonas

Montag, Juli 09, 2007

Der Tag, an dem ich sterben werde [eine Geschichte]

[Achtung dies ist eine Geschichte, die wenig mit den Absichten des Autors über seinen Tod zu tun hat. Auch wenn dies sicher ein Spiegel seiner Gedanken ist, so wird in dieser Geschichte nichts angekündigt, oder erbettelt.

Dem Autor geht es den Umständen entsprechend gut : D

Macht euch keine Sorgen, bitte]



Mein größter Traum ist es zu sterben.

Aber nicht irgendwie.

Ich möchte einfach nackt durch die Straßen von New York gehen können und jedem von euch ein: „FICK DICH!“ ins Gessicht schreien.

Dann werd ich mitten auf dem Times Square mir iegendetwas geben, was mich schnell und schmerzlos sterben lässt.

Die Behörden und die Medien werden mich mit Sicherheit als Geistesgestöt bezeichnen.

Ich glaube nicht das ich es bin.

Wenn ich irgendetwas bin, dann ein Querdenker und Quergänger.

Mit diesem kommt die Gesellschaft, bzw die, die sie lenken und richten, nicht klar.

Und richten werdet ihr mich.

Sobald ihr mich seht, werdet ihr gegen mich das Urteil sprechen.

Mütter werden ihren Kindern die Augen zuhalten und alte Menscen werden ihre Köpfe langsam schütteln und dne Blick abwenden.

Nur um mir dann hinterher zu starren.

Junge Frauen werden mit Sicherheit kreichend oder still beschämt die Straßenseite wechseln.

Ich bin sicher, dass ich nicht das Glück haben werde, angesprochen zu werden.

Ein Wunder wird sicher nicht geschehn.

Ich bin nie Sicher.

Z.B. kann ich nicht an Gott glauben.

Oder an Götter.

Vielleicht treff ich sie ja dort oben oder unten

und weiß dann dass sie existieren.

Doch glauben kann ich nicht an sie.

Auch dann nicht.

Dafür haben die, die ihn oder sie mir „nahe“ bringen wollten,

mir zu viel Angst gemacht.

Angst ist auch einer der Gründe, warum ich auf dem Times Square sterben werde.

Ich will nicht im Altenheim, versifft und abgestepelt, verrecken.

Und ich will euch Angst machen,

nur um einmal mächtig zu sein.

Ich werde dabei verlieren.

Ich werde meine amtliche geistige Gesundheit, mein Leben und mein ansehen in der, von mir verhassten und doch gebrauchten, Gesellschaft verlieren.

An dem Tag and dem ich sterben werde, werde ich mein Gesicht in die Köpfe der Öffentlichkeit bringen.

Nur an diesem Tag.

Wenn ich lust habe besorge ich mir vielleicht auch noch Indizien, die auf eine Verschwörung hindeuten.

Das wär ein Spaß.


Ich habe jetzt keine Zeit mehr.

Ich muss zur Arbeit.

Bis Morgen.

Montag, Juni 11, 2007

Teurer Rausch

Das Feuerzeug in der einen Hand.
Der Daumen auf dem Rädchen.
Zucken.
Die Flamme ist entfacht.
Die Zigarette an den Lippen.
Der Rauch zieht ein in meine Lunge.
Luft anhalten.
Der Rausch beginnt.
Ausatmen.
Die Glut glimmt vor sich hin.
Schwarze Aschepunkte auf rot-orangenem Grund.
Schnippen.
Entspannung.
Rauschzustand.
Das Gift wirkt.
Zweiter Zug.
Dritter Zug.
Gedanken.
Augen schließen,
um den Rauch nicht in den Augen brennen zu lassen.
letzter zug.
Zerdrücken.
Die Asche verweht der Wind.
Nichts bleibt.
Der Rasuch verfliegt.
Dauerte nur wenige Minuten.
Das Geld verfliegt.
Der Rausch ist teuer erkauft.
Der tote Stummel landet im Papierkorb.
Auch er wird irgendwann vergehn.
Ich auch.
Nur Nachgeschmack wird bleiben.
Wie das, was ich schrieb.
Doch es gibt Mächte,
die auch dies
auslöschen können.

Halb elf

Jetzt sitz ich hier auf meinem Balkon.
Es ist halb elf,
relativ ruhig
und für halb elf
noch ziemlich hell und warm.
In der Ferne höre ich das Rauschen eines fahrenden Zuges
und aus dem Fenster meiner Nachbarn strömt mir der Geruch des Alters
in die Nase.
Ihr wisst schon.
Der Geruch, der komischerweise in allen Wohnungen alter Menschen vorkommt.
Irgendwie parfumiert, seifig, muffig.
Alt.
Kein Vogel ist mehr zu hören.
Die schalfen wohl schon.
Ich sehe die Flugzeuge,
die sich anschicken in die Einflugsschneise dicht bei unserem Haus zu fliegen.
Mein Herz habe ich trotzdem gehört
Was sie wohl morgen sagen wird?
Hoffentlich wars nicht nur der Alkohol.
Hoffentlich wars bei mir nicht nur der Alkohol.
Heute war irgendwie einer der Entspanntesten Tage in den letzten Monaten, ohne dass ich mir unnütz oder Sinnlos vorkam.
Die Sterne funkeln.
Heute funkeln sie wirklich.
Ich liebe athmosphärische, optische Täuschungen.
Ich werde jetzt noch eine Rauchen.
Einfach weil es mir in den Kram passt.